Danang & Hoi An / Vietnam

Danang und Hoi An

Traumurlaub in Danang und Hoi An

danang hoi an region postkarte

Unsere Postkarte aus ... Danang und Hoi An

Hier fühlen wir uns wie in einer anderen Welt. Hoi An, ein beschauliches Fischerdörfchen, ist eine der besterhaltenen Altstädte im Vietnam. Zahlreiche farbenprächtige Läden und Lampion-Geschäfte säumen die Straßen. Hier können wir die Geschichte des Landes noch hautnah miterleben, deswegen gehört die Stadt auch zum UNESCO-Weltkulturerbe. Etwas turbulenter geht es in Danang zu, hier befindet sich ein wichtiger Hafen. Aber auch hier finden wir auf den Marmorbergen Ruhe vom Alltag und können unseren Urlaub in Vietnam in vollen Zügen genießen!

Danang und Hoi An - Trauen Sie Ihren Augen!


Als wichtige Stätte früherer Kultur sind in Danang noch heute Artefakte der damaligen Zeit zu finden. So zeugen Paläste, Türme und Zitadellen von der historischen Bedeutung, die die Stadt im einstigen Königreich der Cham hatte. Die im Zentrum Vietnams gelegene Stadt liegt im Delta des Flusses und besticht nicht nur durch den historischen Charme. Von den berühmten Marmorbergen aus hat man einen atemberaubenden Blick auf den weltberühmten China Beach. Dieser Anblick wird Sie ganz sicher faszinieren und Ihnen einen einzigartigen Augenblick in einer der wichtigsten Hafenstädte des Pazifiks bescheren.

Auch die Küstenstadt Hoi An besticht durch ihren historischen Charakter. Auf Grund der zahlreichen, historisch wertvollen Bauwerke wurde das beschauliche Hafenstädtchen sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Das malerische Örtchen direkt am Thon Bon Fluss zählte bis Ende des 19. Jahrhunderts zu den führenden internationalen Häfen Südostasiens. Dann wurde der Hafen nach Danang verlegt und die Stadt verfiel in eine Art Schönheitsschlaf, aus dem sie erst mit der Öffnung Vietnams und den damit einreisenden Touristen wieder erwachte. Aus dem Grund ist Hoi An eine der wenigen Altstädte des Landes, die im Vietnamkrieg nicht zerstört wurden. Hier bietet sich noch heute eine traumhafte Kulisse: durch malerische Gassen gelangen Sie zu gemütlichen Cafés, farbenprächtigen Läden und bunten Lampion-Geschäften. Alte Handelshäuser, Versammlungshallen, die aussehen wie kleinen Tempel, Pagoden und Geschäftshäuser machen das Stadtbild von Hoi An aus.

Während Vietnam sich inmitten eines Wandels befindet, hat man hier nicht nur beim bloßen Anblick das Gefühl, die Welt sei noch in Ordnung. Dieser Eindruck verstärkt sich beim Anblick des traditionellen Bauernmarktes in der Stadt und dem bunten Hafen mit einer Kapelle zur Ehrung der Ahnen und einer chinesischen Pagode, von denen Sie Ihre Augen nicht losreißen werden können.
In Hoi An bilden sich 2000 Jahre alte Geschichte und ein traditionsreiches Stadtbild ab, das Ihnen ein Fest der Sinne bereiten wird.

Danang und Hoi An - der Duft


Verführt werden Sie auf den Straßen von Danang und Hoi An vor allem von den Gerüchen der vietnamesischen Küche. Da viele Gerichte direkt auf der Straße zubereitete werden, sind das Aroma und die Würze der Speisen förmlich überall zu vernehmen. Die durch die mobilen Garküchen verbreiteten Gerüche werden Ihren Urlaub zu einem kulinarischen Dufterlebnis machen – und Sie sicher auch das ein oder andere Mal zu einem vietnamesischen Genusserlebnis verleiten, das Sie mit allen Sinnen genießen werden.

Danang und Hoi An - das Hörerlebnis


Fernab von dem Lauten Treiben auf dem Fischmarkt oder auf dem traditionellen Bauernmarkt in der Stadt, finden Sie auf den berühmten Marmorbergen bei Danang eine Oase der Ruhe. Zwar ragen die Berge nur etwa 100 Meter in die Höhe, da sie sich aber direkt vom Meeresspiegel aus gen Himmel richten, sieht das Schauspiel gigantisch aus. Hier oben werden die Geräusche der Stadt einfach verschluckt. Horchen Sie der Stille und saugen Sie dieses wohltuende Gefühl in sich auf – wer weiß, wann Sie dem Lärm der Stadt das nächste Mal entfliehen können.

Danang und Hoi An - der Geschmack


Kulinarisch gesehen kann der Urlaub in Danang und Hoi An ein richtiges Abenteuer werden – und zwar eins von der positiven Sorte. Nahezu überall erhalten Sie ausgezeichnetes Essen. Unzählige Spezialitäten werden sogar direkt auf der Straße angeboten und vor Ihren Augen aus frischen Zutaten zubereitet. Aber auch in den Restaurants können Sie Ihrem Gaumen eine Freude machen und die hervorragende vietnamesische Küche genießen, in der vor allem Kräuter und Gewürze, Fisch, sowie frisches Obst und Gemüse eine große Rolle spielen.

Reis gehört zu beinahe jeder Mahlzeit dazu. Darum ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Gegend von zahlreichen Reisfeldern umgeben ist.

Danang und Hoi An - sich einfach wohlfühlen


Bis heute sich Hoi An den Ruf, eine „Schneider-Stadt“ zu sein bewahrt. Angeblich kommen die besten Schneider Vietnams von hier. Morgens können Sie sich ausmessen lassen und schon abends in einem maßgeschneiderten Abendkleid oder einem Smoking essen gehen.
Nicht nur das Handwerk ist in der Stadt allgegenwärtig, sie besticht vor allem auch durch ihren Charme und ihre Ursprünglichkeit – überall sind die Relikte aus vergangenen Zeiten zu sehen und zu spüren. Hier treffen westliche, japanische und vor allem chinesische Einflüsse aufeinander und vereinen Mittelmeercharme und die Exotik des Fernen Ostens auf eine einzigartige Art und Weise.

Während Ihres Urlaubs in der Region, können Sie den Alltag hautnah miterleben. Der Tag beginnt in Hoi An um 5 Uhr mit dem Fischmarkt am Fluss. Von hier aus wird das ganze Umland versorgt, deshalb geht es auch den ganzen Tag über lebhaft zu. Nichtsdestotrotz ist Hoi An kein Ort, wie die anderen Städte in Vietnam. Während sich das Land in einem Wandel und auf dem stetigen Weg nach vorn befindet, scheint es so, als wäre Hoi An auf diesem Weg stehen geblieben. Hier erscheint es so, als wäre die Welt noch in Ordnung. Und dieses Gefühl können Sie in Ihrem Urlaub am eigenen Leib erleben. So scheint es auch nicht ganz bedeutungslos, dass Hoi An, wörtlich übersetzt, für „friedvoller Versammlungsort“ steht.

Eine friedvolle Atmosphäre können Sie können Sie auch auf den Marmorbergen von Danang erleben. Dort gelangen Sie in eine kleine Idylle, umgeben von den Städten, die voller Leben sind. Oben auf dem Bergen können Sie sich dem Gefühl der Ruhe hingeben und Vietnam noch einmal von einer ganz anderen Seite kennenlernen.

Weitere Regionen in Vietnam


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wetter & Klima

Die Region Danang und Hoi An liegt in der tropischen Klimazone.

In den Monaten März bis Oktober sind die Regenfälle minimal. Im August steigen die Temperaturen angenehm an, dann können Sie die Wärme im Land genießen.

Hoi An steht unter dem Einfluss der Monsunwinde. In der Zeit von September bis Januar regnet es ständig, den Rest des Jahres ist es trocken. Die beste Reisezeit für die Region Danang und Hoi An liegt hier also zwischen Februar und August.

Wissen wo die Reise hingeht

Während sich Vientnam inmitten eines Wandels befindet, ist die Welt hier noch in Ordnung: Hoi An besticht durch seinen historischen Charakter und auch in Danang gibt es viele Artefakte aus damaligen Zeiten. Diese zeigen deutlich, welche Bedeutung die Stadt im einstigen Königreich der Cham hatte.

Während des Fluges nach Vietnam legen Sie etwa 8740 Flugkilometer zurück. Mit welcher Währung im Land gezahlt wird und was Sie verzollen müssen, erfahren Sie in den Reiseinformationen über Vietnam.
Vietnam Sentamo

Daran kommen Sie nicht vorbei

Hoi An ansich ist schon eine Sehenswürdigkeit. Die Stadt, die einst ein wichtiger Handelshafen war und heute ein ruhiges Fischerdörfchen ist, versprüht einen unverwechselbaren Charme. Mit einer der wenigen Altstädte, die im Vietnam-Krieg nicht zerstört wurden, hat die Stadt sogar eine echte Besonderheit zu bieten. Das erkannte auch die UNSECO, als sie Hoi An 1999 zum Weltkulturerbe ernannte.

Noch ruhiger geht es auf den Marmorbergen von Danang zu. Genießen Sie hier oben den Blick über den weltberühmten China Beach und genießen Sie die Ruhe. Die Geräusche und der Lärm der Stadt werden oben auf den Bergen einfach verschluckt.

Ein weiteres Highlight in der Region ist das Cham Museum. Etwa 300 Exponate bieten den Besuchern einen Einblick in die Welt des Volkes. Anhand von Figuren, Altären, Gedenksteinen und Ausstellungsstücke wird es möglich sich vorzustellen, wie das Leben der Cham einst gewesen sein könnte.
Das ist allerdings nicht nur im Museum, sondern auch in den Tempelruinen von My Son möglich. Eta 50 km von Hoi An entfernt befindet sich hier einer der wertvollsten Schätze der Menschheit. Die meisten Tempel wurden in der Blütezeit der Cham, zwischen dem 10. und dem 13. Jahrhundert gebaut. Viele von ihnen wurden im Vietnam-Krieg zerstört, heute haben Sie aber immer noch die Möglichkeit, mehr als 70 der bedeutsamen Tempel zu besichtigen.